



Wer wird sind und was wir tun.
Die LebensGut Landwirtschaft (LeGuLa) setzt sich zum Ziel, mit dem Aufbau einer kleinstrukturierten, ökologischen Landwirtschaft innovative Ansätze für bestehende gesellschaftliche Herausforderungen zu erproben, weiterzuentwickeln und weiterzuvermitteln. Wir orientieren uns in der Bewirtschaftung an Methoden des „Market Gardening“: nachhaltiger, bodenschonender Anbau auf kleiner Fläche mit bewusstem, sparsamem Maschineneinsatz.
Mein Name ist Heidi Rotteneder. Ich bin in Rohrbach aufgewachsen und komme aus einer alteingesessenen Rohrbacher Bauernfamilie. Nach einigen Jahren in der Sozialarbeit habe ich mich über die Gartentherapie beruflich immer weiter Richtung Gemüsebau entwickelt. Ich arbeitete in Kalifornien und Frankreich und auch im „Garten der Begegnung“ in Traiskirchen. Nun bin ich wieder in meiner alten Heimat gelandet und darf in der wunderbaren LeGuLa für euch Biogemüse produzieren.
Mein Name ist Günther Herzog. In der LeGuLa bin ich neu, aber Heidi und ich kennen uns schon von einem landwirtschaftlichen Projekt in Traiskirchen, wo wir gemeinsam gearbeitet haben. Ich bin kürzlich auch hierher gezogen, arbeite aber auch noch in Wien im Sozialbereich und sehe die Arbeit in der Landwirtschaft als guten Ausgleich. Mir macht es große Freude mit den Pflanzen in der Natur zu arbeiten – ebenso macht es mir Spaß in den Bergen unterwegs zu sein. Ich freue mich schon auf eine schöne Zusammenarbeit mit Heidi und eine erntereiche Saison 2026.
Was ist solidarische Landwirtschaft?
Solidarische Landwirtschaft ist ein Betriebsmodell, bei dem sich KonsumentInnen und ProduzentInnen zusammenschließen. Die KonsumentInnen entschließen sich dazu, einen landwirtschaftlichen Betrieb für eine ganze Saison über Mitgliedsbeiträge mitzufinanzieren. Im Gegenzug erhalten sie wöchentlich ihren Anteil an der Ernte: frische, vielfältige, saisonale, regional und fair produzierte Nahrungsmittel.
Wie kannst du uns dabei unterstützen?
InteressentInnen unterzeichnen eine Vereinbarung mit der LebensGut Landwirtschaft und werden damit für eine Saison Mitglied der solidarischen Landwirtschaft. Sie zahlen halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich im Voraus einen vereinbarten Betrag und erhalten im Gegenzug für eine Saison (ca. 7,5 Monate von Mitte Mai – Ende Dezember) 1x pro Woche ihren Anteil an der Gemüseernte.

